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FH Burgenland: Know-how und Netzwerke für soziale Unternehmen

Was brauchen soziale Unternehmen und social entrepreneurs, um erfolgreich arbeiten zu können? Dieser Frage geht das Interreg-Projekt SEED-Hub aktuell nach. Das Projekt wird von der Wirtschaftsuniversität Bratislava koordiniert und von den Projektpartnern Sociálni inovátori, družstvo (Social Innovators Cooperative), der FH Burgenland und dem Zentrum für Soziale Innovation (ZSI) in Wien umgesetzt. Bis 6. September können sich Interessierte für maßgeschneiderte Trainings anmelden.

Wertvolle Unterstützung für viele Unternehmen
Ein speziell auf Social Businesses zugeschnittenes Weiterbildungsprogramm mit fünf Modulen startet im Oktober 2021. Anmelden können sich Social Entrepreneurs, Start-ups, soziale Unternehmerinnen und Unternehmer in Ausbildung und Mitarbeitende öffentlicher Behörden in den Regionen Trnava, Bratislava, dem Nord- und Mittelburgenland, der Stadt Wien und Niederösterreich bis 6. September. Teilnahmebedingungen und Kontakt unter https://www.zsi.at/de/object/news/6051.

Auch drei Social Business Foren sowie Roadshows seien zur Vernetzung und zum Wissensaustausch geplant, so Trinkl weiter. Das erste dieser Foren wird bereits am 24. September an der Wirtschaftsuniversität Bratislava stattfinden. In Key Notes und Breakout sessions werden sich Expertinnen und Experten gemeinsam mit dem interessierten Publikum konkret dem Thema „Social Entrepreneurship und Innovationen in Pflege und Betreuung in der Slowakei und Österreich (Fokus: Senior*innen)“ widmen. Neben der Caritas Burgenland, der Volkshilfe Burgenland, der Pannonischen Tafel, den Heinzelfrauen oder dem Freuraum, konnten auch Unternehmen wie Bionana oder das Römerland Carnuntum für das Projekt gewonnen werden.

„Das Feedback der Unternehmen ist bisher sehr positiv. Wir bieten mit dem internationalen Projekt wertvolle Unterstützung“, so Trinkl. Das grenzüberschreitende Projekt der Wirtschaftsuniversität Bratislava läuft noch bis Ende Oktober 2022. Auch Studierende sollen im nächsten Jahr eingebunden werden, nicht zuletzt, da die FH Burgenland im Bachelorstudiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen auch einen eigenen Studienschwerpunkt im Bereich Social Business anbietet.

 

Pressebild © FH Burgenland