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FH Burgenland: 20 jähriges Alumnitreffen

Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Internationale Wirtschaftsbeziehungen der
FH Burgenland trafen sich – coronabedingt mit einem Jahr Verspätung – zum 20-jährigen Alumnitreffen an der FH Burgenland.


Eisenstadt, 22.09.2021 – Anfang der 1990-er Jahre war die Entscheidung, an einer Fachhochschule zu studieren, noch ziemlich revolutionär. Die ersten, die es wagten, verbindet bis heute ein besonderer Teamspirit.
Dieser zeigte sich wieder beim 20-jährigen Alumnitreffen an der FH Burgenland, zu dem Absolventinnen und
Absolventen aus fünf Bundesländern und sogar aus Deutschland nach Eisenstadt kamen. „Das Treffen hätte
schon letztes Jahr stattfinden sollen und hat sich coronabedingt um ein Jahr verzögert“, erklärt Studiengangsleiterin Tonka Semmler- Matošić. „Umso mehr haben sich alle Anwesenden über das gelungene Netzwerktreffen
gefreut.“ Initiiert wurde dieses vom Absolventen und mittlerweile FH Burgenland Honorarprofessor Philip
Kudrna und seinem Studienkollegen und Jahrgangssprecher Paul Stricker. Organisatorisch unterstützte der
Alumniverein alumni FH Burgenland.


Internationale Karrieren begannen im Burgenland


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Treffen arbeiten seit Jahren erfolgreich in den Bereichen Finanz, Vertrieb, Marketing, Logistik, Human Resources oder auch in der Wirtschaftsprüfung oder Steuerberatung. „Die
Karrieren unserer Alumni bestätigen, dass wir damals wie heute das Wissen und den Praxisbezug in unseren
Studiengängen vermitteln, der am Arbeitsmarkt gebraucht wird“, betont die Studiengangsleiterin. Kudrna ergänzt: „Der Studiengang von damals ist mit der Fachhochschule von heute natürlich schon allein aufgrund der
Größe und der Vielfalt der Studienrichtungen nicht vergleichbar. Was allerdings doch erhalten geblieben ist –
zumindest im Department Wirtschaft, über das ich aus eigener Erfahrung berichten kann – ist eine nach wie
vor sehr persönliche Art der Zusammenarbeit innerhalb der lehrenden Kolleginnen und Kollegen, die man auf
anderen Hochschulen in dieser Form eher nicht vorfindet, da es dort meiner Erfahrung nach bei weitem „anonymer“ zugeht.“ Er selbst lehrt nun seit über zehn Jahren an seiner ehemaligen Hochschule.
Ein ehemaliger Studienkollege ergänzt: „Aus unserer kleinen und feinen FH wurde eine hochmoderne Einrichtung mit gelebtem Bildungsauftrag. In 20 Jahren ist extrem viel passiert.“ Entscheidend sei, dass besondere Differenzierungsmerkmale wie etwa der Fokus auf Osteuropa, die EU oder auch der familiäre Bezug nicht verloren gegangen seien.


Erfolgreiche Pionierin am FH Sektor


1993 gegründet, gilt die FH Burgenland als eine der persönlichste Hochschulen Österreichs, ist international
orientiert und bietet ein breites Bildungsangebot. Derzeit studieren rund 6.000 ordentlich und außerordentlich
Studierende in fünf Departments, nämlich Wirtschaft, Informationstechnologie, Soziales, Energie & Umwelt und
Gesundheit, sowie in Masterlehrgängen der akademischen Weiterbildung. Über 8.500 Absolventinnen und
Absolventen in guten Positionen beweisen die hohe Ausbildungsqualität.


Mehr Informationen zu den Studiengängen der FH Burgenland finden Sie unter www.fh-burgenland.at. In einigen
Studienprogrammen besteht noch die Möglichkeit, sich um einen Restplatz zu bewerben. Infos auf unserer
Website oder unter beratung@fh-burgenland.at

 

Pressebild © FH Burgenland