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Pflegeausbildung an der FH Burgenland – Absolvent*innen am Arbeitsmarkt gefragt wie nie zuvor

Der Bachelorstudiengang Gesundheits- und Krankenpflege der FH Burgenland bietet seit 2014
eine umfassende, wissenschaftliche und vor allem sehr praxisorientierte Ausbildung für die so
dringend gebrauchten Fachkräfte im Pflegesektor. Absolventinnen und Absolventen haben bereits vor Abschluss des Studiums einen Job in der Tasche. Für das Studium fallen keine Studiengebühren an.


Pinkafeld, 30. November 2021 – Seit Jahren schon steht der Pflegebereich in Österreich nicht nur aufgrund
der derzeit vorherrschenden Corona-Pandemie oder des hohen Bedarfs an Pflegepersonal unter besonderer
Beobachtung. Ab 2024 soll die Ausbildung zum gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege (Diplomierte/r Gesundheits- und Krankenpfleger*in) in Österreich nur mehr an Fachhochschulen möglich sein. Mit
dem zukunftsorientierten Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege trägt die FH Burgenland bereits
seit 2014 wesentlich dazu bei, dem Pflegenotstand im Burgenland aktiv entgegen zu wirken und gesellschaftlichen Anforderungen gerecht zu werden.


„Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger übernehmen wesentliche Aufgaben in der interdisziplinären Versorgung von Patientinnen und Patienten. Sie erfassen Pflegeprobleme ganzheitlich, leiten daraus individuelle Pflegemaßnahmen ab und nehmen somit einen wichtigen Stellenwert nicht nur in der Krankenversorgung, sondern auch in der Gesundheitsförderung ein“, skizziert Nadine Graf, die Leiterin des Bachelorstudiengangs Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Burgenland, das Berufsbild der Gesundheits- und Krankenpflege. Über einen Mangel an potenziellen Interessent*innen könne man sich im Burgenland nicht beklagen.


Sinnstiftende Aufgabe mit Jobgarantie


Im Studium werden Studierende auf das komplexe Berufsfeld der Pflege vorbereitet. Sie arbeiten an ihren sozial-kommunikativen Fähigkeiten und erhalten eine fachlich fundierte Ausbildung, um Menschen in schwierigen
Situationen von Krankheit qualitativ hochwertig versorgen zu können. Für den Erwerb der praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten absolvieren die Studierenden 11 Praktika innerhalb der drei Studienjahre. Diese machen
mehr als die Hälfte des Studiums aus.
Mit dem akademischen Abschluss erwerben die Studierenden am Ende auch die Berufsberechtigung für den
gehobenen Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege. Auf Jobsuche ist keine Absolventin und kein Absolvent
lange, kann die Studiengangsleiterin bestätigen. „Die Nachfrage am Arbeitsmarkt ist groß mit attraktiven Einstiegsgehältern.“


Keine Studiengebühren und Zugang auch ohne Hochschulreife


Im Unterschied zu anderen Fachhochschulen fallen für ein Studium an der FH Burgenland keine Studiengebühren an. Auch Personen ohne Matura steht der Studiengang offen. Sie können über einen kostenlosen Vorbereitungslehrgang an der FH Burgenland die Studienberechtigung erlangen. Bereits berufstätige und nach dem
früheren Modell ausgebildete diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger haben die Möglichkeit, über einen Upgrade Lehrgang direkt ins Bachelorstudium einzusteigen. Der Lehrgang ist kostenpflichtig.
Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung unter www.fh-burgenland.at. Eine Anmeldung für das
Studienjahr 2021/22 ist bereits möglich.


FH Burgenland Kurzprofil


Die FH Burgenland Unternehmensgruppe mit der FH Burgenland und ihren Tochtergesellschaften (Austrian
Institute of Management, Forschung Burgenland, Akademie Burgenland), bietet derzeit an zwei Studienzentren
in Eisenstadt und Pinkafeld 11 Bachelor- und 13 Masterstudiengänge an. Derzeit studieren weit mehr als 6.000
ordentlich und außerordentlich Studierende in fünf Departments, nämlich Wirtschaft, Informationstechnologie,
Soziales, Energie & Umwelt und Gesundheit, sowie in Masterlehrgängen der akademischen Weiterbildung. Bald
10.000 Absolventinnen und Absolventen in guten Positionen beweisen die hohe Ausbildungsqualität.

 

Pressebild © FH Burgenland