Friedensburg Schlaining: keine Belastung durch Asbest
Das betrifft die schottergebundenen Wege innerhalb der Burg, den Kies im großen Burghof und im Schwarzen Hof sowie den Schotter in der Burgarena. Von den dort verwendeten Materialien geht nach aktuellem Kenntnisstand keine Gesundheitsgefährdung aus, die Untersuchungen ergaben keine gesundheitsrelevanten Hinweise. Die genannten Bereiche können daher weiterhin bedenkenlos betreten und genutzt werden.
Die von Greenpeace veröffentlichten Ergebnisse beruhen auf nicht nachvollziehbaren und nicht normgerechten Probeentnahmen. Offenbar stammt das Material nicht einmal aus den gesperrten Steinbrüchen, was ein bezeichnendes Licht auf das Vorgehen von Greenpeace wirft. Diese einzelnen Materialproben lassen keine belastbare Aussage über eine mögliche Gefährdung oder die Luftqualität vor Ort zu, weil die Greenpeace-Messungen so nicht repräsentativ sind.
Maßgeblich sind fachgerechte und repräsentative Untersuchungen, wie sie von der beauftragten Fachfirma durchgeführt würden. Diese kommen zu einem eindeutigen Ergebnis: Im Zuständigkeitsbereich der Landesimmobilien besteht auf der Burg Schlaining keine Belastung durch Asbest.

